Japan: Kapitel 909 eröffnet neuen Fall mit Heiji Hattori

Ganze fünf Wochen ist es nun her, dass Detektiv Conan das letzte Mal in der Shonen Sunday erschien. Nun kommen alle japanischen Fans der Serie endlich in den Genuss eines neuen Kapitels und schon kommende Woche geht der vermutlich etwas länger andauernde Fall wie gewohnt weiter. Zunächst sei an dieser Stelle jedoch auf das Kapitel 909 verwiesen, das den übersetzten Titel ‚Ein Kamaitachi taucht auf‚ trägt.

Ein Hinweis noch in eigener Sache: Aufgrund diverser Umstände ist es uns vorerst nicht mehr möglich, bereits am Veröffentlichungstag der japanischen Kapitel eine ausführliche Inhaltsangabe zu veröffentlichen. Nach einigen Tagen sollte diese aber in der Regel in unserem Wiki anzufinden sein. Wir bitten um Verständnis.

Inhalt Kapitel 909; erstes Kapitel zu Fall 263; später voraussichtlich in Band 86. Zu unseren Zusammenfassungen der vorigen Kapitel.
Kapitel 909-TitelBei einem Restaurant-Besuch unterhalten sich Kazuha, Ran, Conan, Heiji und Kogoro über einen neuen Fall. Dabei zeigt Heiji den anderen ein Foto, auf dem ein Kamaitachi zu sehen sein soll. Kogoro vermutet, dass es bearbeitet wurde, doch ein weiterer Gast des Restaurants bestätigt, dass es keine Nachbearbeitung gegeben habe.

Bald darauf werden noch zwei Frauen mittleren Alters, ein kleiner Junge und ein älterer Herr vorgestellt. Eine der Frauen berichtet von einer Sichel, die sich die Gruppe anschauen möchte, da sie in Verbindung mit dem Kamaitachi stehen könnte. So begeben sich alle zu einer Lagerhalle, als es plötzlich zu schneien beginnt. Ran und Kazuha stellen fest, dass damit alle Bedingungen für den Auftritt des Kamaitachi gegeben sind. Kurz nach Auffinden der Sichel geht im Lagerhaus das Licht aus, woraufhin diverse Personen dort einen Schnitt erleiden. Was ist passiert?

Ausführlichere Informationen zum Kapitel gibt es bald bei uns im Wiki…

Ausblick: Nächste Woche erwartet uns in der Shonen Sunday-Ausgabe #49/2014 am 5. November das Kapitel 910, in dem der aktuelle Fall fortgesetzt wird.

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