Karate & Orchideen | ConanCast #116

Nach langem Ringen bekommt endlich auch Ran Mori ihren Deutschland-exklusiven Sonderband: Karate & Orchideen! Alles zum Inhalt erfahrt ihr in diesem ConanCast.

Mit dabei sind eure Moderatoren Johannes, Lasse und Oli, die sich den Band zu dritt vornehmen. Wie ist er geworden, wie kam es zur Fallauswahl und wie sind die Zwischentexte geworden? All das sind Fragen, die beantwortet werden wollen. Darüber hinaus bekommt ihr selbstverständlich alle Fälle kurz vorgestellt und erhaltet einen Eindruck, wie wir sie finden.

Wir würden uns freuen, wenn ihr in den Podcast reinhört, wünschen euch gute Unterhaltung und freuen uns auf euer Feedback. ♫

3 Kommentare zu “Karate & Orchideen | ConanCast #116

  • 15. Juli 2018 um 09:21
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    Ein schöner Podcast! Ihr habt die Fälle wundervoll besprochen und vor allem sehr gut erklärt, warum jeder Fall als Ran-Fall eine gute Wahl war. Tatsächlich hat mir dieser Aspekt des Podcasts sogar noch besser gefallen als die Zusammenfassung der Fälle – ich konnte bspw. beim Papierflieger-Fall nicht ganz verstehen, warum er in dieser Edition enthalten war, aber ihr habt mich in diesem Podcast vom Gegenteil überzeugt 🙂 Umgekehrt habe ich Rans Involvierung im Zauberer-Fall etwas zu hoch eingeschätzt, sodass eure Anmerkung, dass sie vor allem im Hintergrund da war, mir ebenfalls geholfen hat, ihren Einfluss besser einzuschätzen.

    Insgesamt hat mir sowohl der Sonderband als auch der Podcast sehr gut gefallen! Ich hoffe wirklich, dass ihr auch beim nächsten Sonderband mit Kogoro die Fälle auswählen dürft 😉 So oder so fände ich es toll, wenn ihr weiterhin betont, warum ein bestimmter Fall in eine bestimmte Edition gehört (oder warum nicht und welche Fälle besser gewesen wären). Das ist nämlich ein wichtiger Aspekt eines Sonderbandes, von dem ich froh bin, dass ihr ihn angesprochen habt! 🙂

    Liebe Grüße!

  • 16. Juli 2018 um 11:43
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    Schön, dass ihr die Fallauswahl nochmal in einem Extra-Podcast besprochen habt. Alles in allem war das ein schöner Sonderband. Hat mal wieder die ganzen Sachen ins Gedächtnis gerufen und die Fallauswahl noch nachvollziehbarer gemacht.

    Wegen dem Handy und Pin eingeben, es wurde ja auch im Fall erwähnt, dass „der Täter durch die gegeben Umstände in der Lage war, alle Kombinationsmöglichkeiten zu probieren“ (ohne jetzt zu „spoilern“), also muss das früher tatsächlich so gewesen sein, dass es keine begrenzten Versuche gab.
    Das, was mich am letzten Fall ein bisschen stört, ist, dass der Fall schon in der Special Black Edition Part 2 enthalten ist. Trotzdem passt er in den Sonderband, auch wenn ich mir vorher gefragt habe, warum der drin ist.

  • 16. Juli 2018 um 17:23
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    Im Podcast stehen zwei Fälle noch aus, im Buch noch einer. Beide habe mir bis hierhin sehr gut gefallen, eine wirklich gelungene Auswahl. Zu dem alten Zeichenstil, ich finde es überhaupt nicht schlimm den nochmal zu sehen, ganz im Gegenteil. Alleine um den Kontrast zu damals nochmal sehen hat er sich gelohnt und ich kann nicht behaupten, dass mir dieser schlechter gefällt.

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