Wort zum Sonntag: Auf Wiedersehen, Subaru Okiya!

kapitel900-1Spoilerwarnung: Wer nicht auf dem aktuellen Stand des japanischen Mangas ist, läuft Gefahr, durch den nachfolgenden Text gespoilert zu werden.

Das verflixte siebte Jahr. Nach sieben schönen Jahren stehen die Zeichen auf Abschied von Subaru Okiya. Wir haben mit ihm gelacht, gerätselt und geschmunzelt, durften uns von seinen Beobachtungs- und Kochkünsten überzeugen lassen und seinen schicken Flitzer bestaunen. Doch ausgerechnet im verflixten siebten Jahr müssen wir uns nun von unserem Lieblingsstudenten trennen. Sieben Jahre mit Okiya bedeuteten zeitgleich aber auch sieben Jahre völlige Shuu-Abstinenz. Lange haben die Fans gewartet und nun, anlässlich des 20-jährigen Jubiläum des Mangas und im Hinblick auf Kapitel 900, hat Gosho die Fanrufe endlich erhört: Er erweckt Shuu wieder zum Leben.

Ein Rückblick

Hier aber noch einmal eine Chronologie der Ereignisse, bevor es mit den aktuellen Geschehnissen weitergeht. Sein Debüt gab Subaru kurz nach Shuichis Tod in Kapitel 622. Daraufhin kamen bald die ersten Vermutungen auf, dass Subaru und Shuu im Zusammenhang stehen könnten und die ersten Theorien um Shuichis vorgetäuschten Tod entworfen. Allerdings wurde im gleichen Atemzug auch ein neues Organisationsmitglied angekündigt – Bourbon. In den darauffolgenden Kapiteln durften wir uns von Subarus detektivischen Fähigkeiten überzeugen lassen, wohindurch eine Zeit lang vermutet wurde, dass Subaru Bourbon sei. Kapitel 677 hielt dann aber noch eine weitere Überraschung für uns bereit: Narbenakai. Ebenso wie Jodie konnte der Leser kaum glauben, wen er da sah. War das wirklich Shuichi?! Jodie wurde im selben Fall, ebenso wie die Detective Boys, als Geiseln in einem Banküberfall verwickelt, bei dem dieser mysteriöse Akai neben Jodie saß. Obwohl Jodie ihn mehrmals ansprach, reagierte er nicht. Litt Shuichi etwa an einem Gedächtnisverlust und konnte sich nicht mehr an seine Ex-Freundin und FBI-Kollegin erinnern? Im weiteren Verlauf wurde Conan von einem der Geiselnehmer als Druckmittel genommen, konnte aber durch einen präzisen Schuss des Narbenakais gerettet werden. Der wiederum verschwand kurz darauf ungesehen.

kapitel900-221 Kapitel später gab es ein großes Wiedersehen im Kaufhaus-Fall mit den FBI-Agenten, Subaru und natürlich Narbenakai, der sich aber dieses Mal vor Camel zeigte. Auch Camel war sichtlich erschrocken von „Shuichis“ Auftauchen. Währenddessen bekam Jodie eine geheimnisvolle Warnung, dass sie das Kaufhaus verlassen solle, da dieser Ort gefährlich sei.
Kam die Warnung etwa von ihrem Shuu? Und tatsächlich gab es im Kaufhaus eine Bombendrohung. In der Zeit, in der Jodie und Camel das Kaufhaus fieberhaft nach Narbenakai absuchten, stand ebenjener in der Menschenmenge, in der Subaru sich ebenfalls befand. Ihre Blicke trafen und Narbenakai wendet sich erschrocken weg. Nachdem Conan den Bombenfall löste, durften die Menschen das Kaufhaus wieder verlassen. Die Organisation wartete draußen auf Narbenakai, wo Gin ihn durch Chianti erschießen lassen wollte. Vermouth konnte dies aber verhindern, wodurch Gin nun klar wurde, dass es sich um den Sherlock ähnelnden Detektiv handele. War dieser Detektiv etwa das vor langer Zeit angekündigte Organisationsmitglied Bourbon?
Bis zum 800. Kapitel wurden zwei weitere Charaktere eingeführt – Masumi Sera und Toru Amuro. Gosho hatte versucht, durch das „Nocturne der Detektive“ weiterhin für Verwirrung beim Leser zu sorgen, indem er offen ließ, mit wem Vermouth telefonierte. Es war nun klar, dass einer von ihnen – Subaru, Toru oder Masumi – Bourbon sein musste. Zu dem Zeitpunkt war sich die Fangemeinde aber schon sehr sicher, dass Shuichi sich als Subaru maskierte, Masumi seine Schwester war und Bourbon sich als Kellner Amuro tarnte.

kapitel900-3Im Mystery-Train-Fall erhielten wir endlich einige Antworten, die wir schon lange erwarteten. Amuro offenbarte sich als Bourbon und so verriet er auch, dass er sich als Narbenakai verkleidete, um herauszufinden, ob Shuichi wirklich tot sei, indem er die Reaktionen der Menschen beobachtete. Bis zu diesem Zeitpunkt war er sich sicher, dass Shuichi tot war, doch eben dieser legte seine Maske ab und zeigte sich für wenige Sekunden vor Bourbon. Amuro begann von Neuem am Tod des FBI-Agenten zu zweifeln und verlangte von Vermouth alle Akten, um den Fall wieder von vorne aufrollen zu können. Am Ende des Falls, abseits der Menschenmenge, öffnete Subaru sein linkes Auge. Der Leser bekam hierbei das markante Akai-Auge zu sehen. Dies war nun der fast endgültige Beweis zu Subarus wahrer Identität, doch auf die bevorstehende Enthüllung musste der Leser noch sehr lange warten.

Rund 60 Kapitel später wurde es in der Haupthandlung wieder spannend, als Conan im Haido Krankenhaus auf Bourbon traf, der vorgab, einen Freund zu besuchen. Dabei fragte er Conan, ob dieser einen Rikumichi Kususa kenne. Kusuda war bekanntlich das Organisationsmitglied, dessen Leiche womöglich von Shuichi für seinen Plan verwendet wurde, an seiner Stelle in dem Chevrolet zu verbrennen. Obwohl Conan verneinte, war Bourbon nicht überzeugt von seiner Antwort und fragte stattdessen Takagi ob er diese Person kenne. Dieser verriet ihm, dass Kusadas Auto gefunden wurde und es mit Blut vollbespritzt war.

Der scharlachrote Zusammenstoß

Und somit kommen wir nun auch endlich zu den aktuellen Ereignissen – sprich: den aktuellen Kapiteln. Der Titel deutet es schon an: Scharlachrot. Ist das nun der große Enthüllungsfall um Shuu? Beginnen wir weiter vorne: Bourbon unterhält sich mit Vermouth, die ihm verrät, dass Kusuda mit einem Kopfschuss Selbstmord beging. Bourbon glaubt dem Polizeiberichten nicht und erläutert ihr daraufhin seine Theorie, dass nicht Shuichi in seinem verbrannten Auto gelegen hatte, sondern Kusudas Leiche, um so seinen Tod vorzutäuschen. Vermouth schenkt seiner Theorie keinen Glauben, doch Bourbon ist sich dennoch sicher, dass sie stimmen müsse. Zwar wisse er nicht, wo Shuichi sich momentan aufhalte, aber er könne dies leicht herausfinden. Am darauffolgenden Tag sucht er tatsächlich Subaru in Shinichis Haus auf, wo sie sich nun von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen. Hierbei fällt allerdings Subarus Mundschutz und die veränderte Brille auf. Kann es etwa sein, dass der vor Amuro stehende Subaru gar nicht Subaru ist?
Amuro bittet Subaru, reinkommen zu dürfen, wobei Subaru darum bittet, dass Amuro seine Freunde draußen lasse, da nicht genügend Teetassen zur Verfügung stehen. Sehr amüsante Bemerkung. Noch amüsanter ist allerdings die Tatsache, dass Amuros „Freunde“ doch tatsächlich zu sechst auf einem Haufen vor dem Haus stehen. In Anbetracht von Amuros Bemerkungen im letzten Fall („out of my japan“), kam schnell die Theorie rauf, dass es sich bei den Männern gar nicht um Handlanger der Organisation, sondern um Agenten einer japanischen Geheimorganisation handelt, was wiederum auch heißt, dass Amuro in Wahrheit kein Organisatonsmitglied ist. Nun, ob Organisations-Handlanger oder japanische Geheimagenten – schlau sind Amuros Freunde jedenfalls nicht. Bevor es also wirklich „zur Sache“ geht, unterhalten sich die beiden Männer gemütlich bei einer Tasse Tee. Dabei wird Subaru darüber aufgeklärt, wie Shuichi seinen Tod vorgetäuscht haben soll. Im Großen und Ganzen spielte sich der ganze Plan ungefähr so ab, wie sich die meisten Leser das schon gedacht hatten: Die Fingerabdrücke auf Conans Handy stammten von Kusuda, die mit den Fingerabdrücken der verbrannten Leiche im Auto abgeglichen wurden. Des Weiteren ist es auffällig, dass Subaru darauf besteht, die Verleihung der Macademy Awards im Fernsehen anschauen zu können, bei der Yusaku für das beste Script nominiert wurde. Es ist nun doch ziemlich offensichtlich, dass ein Kudo sich als Subaru verkleidet. Die Frage ist nur: Yukiko oder Yusaku? Außerdem schlussfolgert Amuro, dass es hinter dem Ganzen Plan jemanden gibt, der alles geplant hat: Conan. Es ist überaus interessant, dass nicht Shuichi, der große Alleskönner, sondern Conan als das „Mastermind“ verdächtigt wird. Da Bourbon Subaru in Shinichis Haus aufgefunden hat, wird es also nicht lange dauern, bis Amuro schlussfolgern kann, dass Conan in Wahrheit Shinichi ist.

kapitel900-4Zur gleichen Zeit fahren Camel und Jodie zum Raiha-Pass, um Shuichis Tod zu überdenken, da sie mittlerweile ebenfalls schlussfolgern konnten, dass Shuichi gar nicht tot sein konnte. Während Amuro im letzten Fall das FBI deklassiert hatte, kam Jodie nun endlich zu ihrer alten Form zurück und erkennt, dass Shuichi mit einem Klebestreifentrick verhindern konnte, dass seine Fingerabdrücke auf Conans Handy zu finden sind. Ihr wird nun bewusst, dass Shuichi sich als Subaru getarnt hatte. Immerhin setzt Jodie an dieser Stelle nach ewig langer Zeit mal wieder ein Zeichen, dass es um ihre Intelligenz nicht so schlimm bestellt ist, wie man als Leser seit dem Vermouth-Arc vermuten könnte. Aber auch Camel zeigt sich wieder in einem schlechten Licht, als er wohl mal wieder unwissentlich Shuichis Tarnung auffliegen ließ, oder Takagi, der dem Zivilisten Amuro, ohne vorher nachgedacht zu haben, Details zu einem Selbstmord weitergab. Was ist nur aus diesen Charakteren geworden?!
Unterdessen bemerkt Camel, dass sie von zwei unbekannten Autos verfolgt werden. Es scheint so als gehören die Fahrer ebenfalls zu Amuro, der wohl vorausgeahnt hat, dass sich am Raiha-Pass noch einiges abspielen wird. Und damit wird er Recht behalten! In Shinichis Haus erklärt Amuro dem vermeintlichen Subaru derweil, wie Shuichi sich als dieser tarnen konnte: durch einen als Halsband versteckten Stimmenverzerrer, der von Professor Agasa einst auf dem Markt gebracht werden sollte. Nun wird es also auch für Professor Agasa gefährlich, sobald die Organisation erfährt, dass er solch nützlichen Hilfsmittel erfinden und bauen kann. Amuro ist sich sicher, dass sich unter Subarus Pullover eben dieser Stimmenverzerrer befindet. Doch als Amuro ihm den Kragen herunterzieht, muss er zu seinem Entsetzen feststellen, dass sich am Hals nichts Auffälliges befindet. Ein weiteres Indiz, dass sich ein Kudo als Subaru getarnt hat. Dadurch, dass man tief in Subarus Ausschnitt sehen kann, wird nun eher zu Yusaku tendiert, während Yukiko für ihren Mann bei der Verleihung ist, da man ansonsten bei Subaru Bandagen oder ähnliches gesehen hätte, um Yukikos Oberweite zu verstecken. Unterdessen, als Camel die Verfolger durch einen Trick abhängen kann, steigt kein geringerer als der seit sieben Jahren totgeglaubte FBI-Agent Shuichi Akai unbemerkt in das Auto ein. Es hat sich in den letzten Kapiteln schon angebahnt und nun nach vielen Jahren ist Shuichi endlich von den Toten auferstanden. Die drei werden allerdings schnell wieder von ihren Verfolgern eingeholt, von denen Amuro geschockt erfährt, dass Shuu sich im Auto befindet. Das Kapitel endet mit Conan, der in einem Zimmer voller Monitore und vor einem Mikrofon mit seinem Stimmentransposer sitzt.

kapitel900-5Es ist kaum zu glauben, dass die Haupthandlung nun so schnell voranschreitet. Der Charakter Bourbon ist zu einem ernstzunehmenden Gegner geworden, vor dem Conan sich wahrlich fürchten muss. Allerdings scheint es so, als hätten Conan und Shuichi wieder die Oberhand gewonnen, da sie alles vorausgeplant haben. Zudem verdichten sich die Hinweise, dass Amuro ein Mitglied der japanischen Geheimpolizei ist, wodurch die Organisation leider noch inkompetenter wirken würde. Wie konnten es vier Geheimagenten schaffen, sich in die Organisation einzuschleusen, ohne dass es einer merkt? Gin mag zwar böse und loyal sein, ließ sich aber dennoch leicht an der Nase herumführen. Es ist zwar noch nicht sicher, ob Amuro wirklich zu den „Guten“ gehört (allerdings war Amuro bereit, im Mystery Train Sherry auszuliefern) und es bleibt auch zu hoffen, dass er dies nicht tut, aber die Chancen weiterhin einen guten Gegner zu haben, schwinden weiter. Außerdem bleibt die Frage offen, wer sich hinter Subaru maskiert hat. Es deutet bisher alles auf Yusaku hin, der von Conan in einem Hinterzimmer angeleitet wird. Wie wird die ganze Sache nun enden? Viele Möglichkeiten bleiben nicht:
1. Amuro wird von Subaru und Co. gefangen genommen
2. Amuro kann das Haus sicher verlassen, wird Gin aber verraten, dass Shuichi noch lebt, was gleichzeitig der Tod von Kir bedeuten würde
3. Amuro kann das Haus sicher verlassen, verrät aber nichts und wird damit also quasi zu Vermouth 2.0.

Um Kir ist es sehr schade, da sie womöglich sterben wird, ohne dass die CIA oder sie selbst Großes zur Haupthandlung geleistet haben. Und mit Kirs Ableben würde auch schnell ein eher unbeliebter Charakter wieder auftauchen: Eisuke Hondo. Wird der Bourbon-Arc mit der Scharlachrot-Reihe und der Enttarnung Subarus enden und im gleichen Zug das von Gosho bereits angekündigte neue Organisationsmitglied zum 900. Kapitel eingeführt? All diese Fragen werden hoffentlich in den kommenden Wochen beantwortet.

Ein Kommentar von Beechan.

4 Gedanken zu „Wort zum Sonntag: Auf Wiedersehen, Subaru Okiya!

  • 18. Mai 2014 um 22:00
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    Hallo, Bee-chan!

    Dieses Wort zum Sonntag hat meine eigenen Gedanken hervorragend reflektiert. Die Zusammenfassung der Geschehnisse, die zu den Scarlet-Kapiteln führte, war dabei zwar hilfreich, mir allerdings etwas zu lang; vielleicht hättest du hier etwas kürzen können.

    Dafür mochte ich die ausführliche Zusammenfassung der jetzigen Geschehnisse umso mehr! Und erst recht deine Kritik daran, dass manche Nebencharaktere zu Plot Devices verkommen sind und noch mehr, dass die Organisation viel an Qualität verlieren würde, wenn Amuro tatsächlich ein Doppelagent auf Seiten der Guten ist. Ich hoffe immer noch, dass seine Loyalität bei der BO liegt, vermute aber, dass ich hier gegen Windräder kämpfe *seufz* Auf das neue Organisationsmitglied kann ich mich auch nicht freuen, weil ich vermute, dass es ohnehin keine Gefahr darstellen wird.

    Danke für deinen Kommentar, ich bin froh, dass das mal jemand hier ausgesprochen hat ^^

  • 19. Mai 2014 um 03:12
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    Mir faellt gerade ein, wo ich den Kommentar lese, warum der Fokus so auf der Organisation liegt. Dass es heisst, es sei laecherlich, wenn sich vier Agenten in die Organisation schleusen konnten, ohne dass es wem aufgefallen sei (angenommen Amuro ist ein Agent).
    Warum es nicht mal von der anderen Seite sehen und sagen, dass vier Agenten nach ueber fuenf Jahren Arbeit es nicht geschafft haben, die BO zu zerlegen? Ich denke es liesse sich so und so sehen umd daher darf Amuro ruhig zu den Guten gehoeren. 😛

  • 19. Mai 2014 um 06:54
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    @Tatjana
    Erstmal danke für deine Kritik 🙂
    Dass der Rückblick etwas zu lang geworden ist, habe ich auch gemerkt und auch versucht ihn soweit es geht zu kürzen. Ich hatte allerdings die Befürchtung, dass ich wichtige Aspekte vergessen würde. Es freut mich dafür mehr, dass dir der zweite Teil gefallen hat! Ich hoffe doch inständig, dass Bourbon uns noch lange als einen guten Gegner erhalten bleibt. Im Gegensatz zur Mehrheit, bin ich nicht wirklich der Meinung, dass Gin überhaupt noch ein ernster Gegner werden kann. Aber man sollte ja niemals nie sagen.

    @Böckchen
    Klar, so könnte man das auch sehen, aber: Dann wäre die Geschichte ja schon zu Ende und das geht natürlich nicht 😛 Dennoch hast du trotzdem recht, dass sie wenigstens Teilerfolge vorweisen könnten. Der einzige Erfolg war die Wiedereinschleusung von Kir, aber sie selbst hat bisher auch nichts großes vollbracht. Der Vater ist tot, die Tochter steht mit einem halben Bein im Grab, Shuu wurde verraten und wie es mit Bourbon weitergeht, werden wir ja noch sehen. Wenn man jetzt nochmal betrachtet, dass sich vier Agenten in die BO einschleusen konnten, stellt sich die Frage: Warum mussten es gleich vier sein? Es hätten genau so gut zwei gereicht aber bei der Anzahl von vier wirkt die BO doch schon sehr dämlich.

  • 19. Mai 2014 um 13:19
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    A C H T U N G S P O I L E R !!!
    Ich schätze, diese Abschiedsworte für Subaru Okiya kommen leider etwas zu früh. Nach dem letzten Kapitel ist jetzt klar, dass Shuu wohl weiter als Okiya in dem Haus leben wird. Conan teilt seinem Vater mit, dass es jemanden gibt, den Shuu beschützen muss und er sich daher weiterhin in dessen Nähe aufhalten möchte. Da es gelungen ist Boubon zu täuschen, kann sich Shuu wieder verkleiden, was er wohl auch tun wird. Denn Amuro wird weiter nach ihm suchen. Es stellt sich zwar heraus, dass er wirklich ein Polizist ist, er hat aber den Plan noch tiefer in die Organisation vorzudringen, um sie so zerschlagen zu können. Er kann großes Vertrauen gewinnen, wenn er ihnen Shuu ausliefert. Also ist für ihn im Moment die Verkleidung am sichersten. Daher schätze ich, dass uns nur ein kurzer Auftritt von Akai gegönnt wurde und er demnächst wieder als Okiya zu sehen ist. Erst wenn diese Gefahr gebannt ist, wird er sich wieder als Akai bewegen können. Kir dürfte übrigens nicht dem Tod geweiht sein. Amuro oder eher „Rei Furuya“ laut Akai sein richtiger Name, wird in der Organisation nichts erzählen, was sie gefährden könnte. Sie dürfte daher vorerst sicher sein. Die scharlachrote Reihe dürfte übrigens mit Kapitel 898 abgeschlossen sein. Für dieses Kapitel wurde der „Scharlachrote Epilog“ angekündigt. Ich könnte mir vorstellen, dass wir noch einige wichtige Details erfahren werden. Darauf freue ich mich schon.

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