Kapitel 969: Badeanzüge in der Umkleidekabine

Kapitel 969 VorschauKapitel 969 ist da, trägt den übersetzten Titel „Badeanzüge in der Umkleidekabine ♡“ und bringt uns sowohl einen neuen Fall mit Masumi Sera, als auch einige Erinnerungen an die Vergangenheit.

Nachdem Conan den Fall rund um einen Code und eine Räuberbande an seiner Schule gelöst hat, geht es jetzt auf eine entspannte Shoppingtour mit Ran, Sonoko und Masumi. Doch die Entspannung rückt schnell in die Ferne, denn Conan wird von seltsamen Erinnerungen überkommen und ein neuer Fall ist ebenfalls ganz nah.

 

Inhalt Kapitel 969; erstes Kapitel zu Fall 280; später voraussichtlich in Band 91. Zu unseren Zusammenfassungen der vorigen Kapitel.
Auftretende Personen: Conan Edogawa, Ran Mori, Sonoko Suzuki, Masumi Sera, Reia Nanbu, Tomoyo Nitsuka, Rikko Sashihara, Ayumi Yamaki
Ort: Kaufhaus

Kapitel 969 1In einem Kaufhaus probiert Ran einen neuen Badeanzug an und fragt Conan nach seiner Meinung. Dieser ist jedoch starr im Angesicht ihrer Schönheit, wohingegen Sonoko und Masumi Komplimente für Rans Auswahl finden. Sonoko ist sich zudem sicher, dass Shinichi damit Ran komplett verfallen wird, wogegen Ran natürlich wie immer protestiert. Conan denkt hingegen, dass das schon passiert ist. Als nächstes ist Sonoko dran. Masumi findet ihre Auswahl cool und sexy, wobei Ran einwirft, dass Makoto die große Freizügigkeit ihres Bikinis alarmieren wird. Danach ist Masumi dran, welche Conan bittet, sie genau im Auge zu behalten. Dann präsentiert Masumi ihre Auswahl, einen Zweiteiler mit eher sportlichem Oberteil. Masumi erklärt, dass sie diese Art von Badeanzügen seit ihrer Kindheit oft trägt.

Daraufhin wird Conan von Erinnerungen an eine Szene am Meer überkommen. Ein Junge mit langem, borstigem Haar, der sagt: „Es ist gruselig … wie wenn man von etwas besessen wird.“ Ein junger Mann mit Sonnenbrille, Basecap und schwarzen Strähnen im Gesicht, der fragt: „Wer bist du?“ Eine Frau mit blondem Haar und Sonnenbrille, die sagt: „Besessen von einem Todesgott.“ Ein kleines Mädchen mit einem Fangzahn, welches einen Badeanzug trägt, dessen Oberteil dem von Masumi in der Gegenwart ähnelt, die sagt: „Ein Zauberer!!“ Während Conan über all diese Sachen nachdenkt, beobachtet Masumi ihn mit errötetem Gesicht und einem Lächeln.

Dann kommt Sonoko mit einer neuen Auswahl an Badeanzügen daher und die Mädchen starten eine weitere Anprobierrunde. Conan fühlt sich wie schon bei der Teeparty in Band 83 irgendwie fehl am Platze und flüchtet mit der Ausrede, sich den Spielzeugladen ansehen zu wollen. Er wandert durch die Gänge des Kaufhauses und denkt über die Erinnerungen nach. Das Mädchen mit Fangzahn und dem ähnlichen Oberteil war vermutlich Masumi und der Mann mit der Sonnenbrille und den Haarsträhnen könnte Shuichi Akai gewesen sein. Doch die Frau und den Jungen kann Conan nicht zuordnen, obwohl er das Gefühl hat, auch diese beiden Personen schon einmal irgendwo gesehen zu haben. Plötzlich fängt neben ihm eine Frau an rumzuschreien. Die Kundin Tomoyo Nitsuka unterhält sich aufgebracht mit der Verkäuferin Reia Nanbu im Bekleidungsgeschäft SIMUSA. Tomoyo war letzte Woche in der Umkleidekabine des Ladens wegen einer allergischen Reaktion auf Hundehaare zusammengebrochen, da die Kundin, welche die Kabine vor ihr benutzt hatte, voller Hundehaare war. Nun will Tomoyo von Reia wissen, ob diese Frau wieder aufgetaucht ist. Wie es der Zufall so will, befindet sich jene Kundin, eine gewisse Rikko Sashihara, momentan ebenfalls im Laden.

Rikko hat die Unterhaltung von Tomoyo und Reia mitbekommen und rät Tomoyo spöttisch, beim Anprobieren einfach die Luft anzuhalten. Sie fragt ihre Begleitung Ayumi Yamaki, ob sie das nicht auch so sieht. Yamaki wirft jedoch ein, dass eine Hundeallergie nicht nur durch das Einatmen von Hundehaaren ausgelöst wird, sondern schon vom bloßen Hautkontakt mit Hundehaar, Speichel oder Schuppen. Daraufhin rät Rikko Tomoyo nun, einfach mit einem Ganzkörperanzug Kleidung anzuprobieren, wodurch Tomoyo endgültig wütend wird. Yamaki wirft Rikko vor, zu weit gegangen zu sein, doch Rikko verbittet sich die Widerrede von Yamaki, denn immerhin hatte sie Yamaki einen Job in ihrer Firma gegeben und ihre Schulden bezahlt. Yamaki wird daraufhin sofort kleinlaut. Reia schlägt vor, dass sich alle friedlich einigen, da es im Laden drei Umkleidekabinen gibt und somit jede eine haben kann. Rikko schmeichelt Reia zunächst und liest aufmerksam ihr Namensschild. Dabei sagt Rikko, dass sie den Manager des Ladens kennt und ihm sagen wird, dass Reia sofort gefeuert werden solle, da Reia Rikko vorgeschrieben habe, wie sie sich verhalten solle und so ein Verhalten sei nicht gebürlich für eine Verkäuferin. Bevor Reia widersprechen kann wendet sich Rikko ab und geht zu den Umkleidekabinen, da sie noch einiges anprobieren will. Alle drei Frauen bedenken Rikko hinter ihrem Rücken mit einem bösen Blick. Conan beschließt, dass es besser ist sich nicht einzumischen und geht weg.

Kapitel 969 2Einige Zeit später ist Conan wieder mit Ran, Sonoko und Masumi unterwegs und berichtet ihnen von dem Vorfall. Sonoko will diese furchbare Kundin gerne mal selbst sehen, doch Ran protestiert, da dies die fröhliche Stimmung ruinieren würde. Conan will Masumi gerade nach ihrem Badeanzug fragen, doch Ran kommt ihm zuvor und fragt Masumi, ob sie diesen Badeanzug schon einmal woanders getragen habe, da Ran vage Erinnerungen habe. Nun erinnert sich Conan, dass Ran damals mit ihm am Meer war. Sonoko hat auf einem Lageplan des Stockwerks währenddessen den SIMUSA-Laden gefunden und möchte dort hingehen, Ran jedoch nicht. Plötzlich ertönt ein Schrei, dem Conan und Masumi sofort folgen. Er kam aus dem SIMUSA-Laden: Reia hat die Leiche von Rikko in der mittleren Umkleidekabine gefunden. Sie wurde mit einem Seil stranguliert und hat auch entsprechende Yoshikawa-Linien am Hals. Conan und Masumi untersuchen ihren Körper und stellen fest, dass Rikkos linken Hand in der Innentasche ihrer Jacke ist. Sie holen diese dort raus und bemerken, dass die Hand mit ausgetrecktem Zeigefinger auf die linke Kabine zeigt. In dieser war Yamaki, während Tomoyo in der rechten Kabine war. Jetzt bemerkt Masumi, dass Rikko etwas in ihrer rechten Hand versteckt hält. Es war ihr Daumen, welcher mit Lippenstift beschmiert ist. Tatsächlich ist der Lippenstift an Rikkos Mund entsprechend verwischt, also hat Rikko dies kurz vor ihrem Tod wohl selbst getan. Aber warum?

Ausblick: Eine Woche Pause, da am 17. August keine Shōnen Sunday erscheint! Conan und Masumi untersuchen den Mordfall. Welche Spuren werden sie finden? Was ist die Bedeutung der Finger? Und an was wird sich Conan noch erinnern? Kapitel 970 erscheint in der Shōnen Sunday #39/2016 am 24. August.

 

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© Bilder: Gosho Aoyama, Shōgakukan

 

4 Kommentare zu “Kapitel 969: Badeanzüge in der Umkleidekabine

  • 12. August 2016 um 02:36
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    Oh jehy, Bikini Time 😀

  • 12. August 2016 um 09:03
    Permalink

    Yeah! Jetzt wird es schön knackig. 😉

  • 12. August 2016 um 09:44
    Permalink

    Hmm, auf dem Bild verhält sich Ran für ihre Verhältnise normal. Sonoko auch, diese „zu mir oder zu dir?“ Haltung + Ausdruck. Sera sieht mit dem Lächeln aus wie eine perverse^^

  • 12. August 2016 um 11:46
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    Der Fall selbst interessiert mich überhaupt nicht, dafür umso mehr Conans Erinnerungen. Hoffentlich erfahren wir bald, wann Conan Masumi zum ersten Mal begegnet ist!

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