Magic Kaito Kapitel 35: „Sun Halo (Teil 2)“

Magic Kaito Kapitel 35In Magic Kaito Kapitel 35, „Die Geschichte des Sun Halo (Teil 2)“, erlebt Kaito Kid seinen ganz persönlichen Weg des Drachen. Kann er sich zusammen mit Aoko befreien?

Was bisher geschah: Kaito Kid startete einen neuen Raubzug. Das Ziel: der Diamant Sun Halo, ein gelber Edelstein in der Statue einer buddhistischen Göttin. Doch im Museum kamen Kaito Zweifel an der Echtheit des Diamanten, weswegen er als Kid früher als angekündigt auftauchte, um die Charade zu beenden, was die Hohepriesterin Yasuyo Niwano, welche die Statue für eine Ausstellung zur Verfügung gestellt hatte, verärgerte. Kurz darauf fielen Kid und unbeabsichtigt Aoko durch eine Falltür unter der Statue in einen Laster, der sie in einen mysteriösen Rätselraum brachte. Bevor Kaito sich jedoch an das Rätsel machen konnte, riss Aoko ihrem Erzfeind den Zylinder vom Kopf und erkannte den Phantomdieb als ihren Freund Kaito.

Hier ist nun die Zusammenfassung von Magic Kaito Kapitel 35:

Inhalt Magic Kaito Kapitel 35; später voraussichtlich in Magic Kaito Band 5. Zu unseren Zusammenfassungen der vorigen Kapitel.
Auftretende Personen: Kaito Kuroba, Aoko Nakamori, Akako Koizumi, Saguru Hakuba, Ginzo Nakamori, Kaito Kid, Yasuyo Niwano
Ort: Museum, Rätselraum

Magic Kaito Kapitel 35Während Kaito panisch wird, sagt Aoko, dass sie es gewusst hat: Aoko glaubt, dass sich Kid als Kaito Kuroba verkleidet hat, um Aoko zu verunsichern. Gerade als sich ihm die Maske vom Gesicht reißen will, packt Kaito sie an den Handgelenken, kann sie davon abhalten und macht ihr ein charmantes Kompliment zu ihrer Kombinationsgabe, während er Gedanken schockiert von einer knappen Angelegenheit spricht. Er schlägt vor, dass die beiden sich lieber um ihre Flucht aus dem Rätselraum kümmern sollten, da sie sonst nie den Grund für ihre Gefangenschaft erfahren würden. Doch Kid hat schon einen Plan: die Fliesen dieses Raums sind alle quadratisch, außer ein paar Fliesen an der Wand; Kid drückt nun gegen diesen Teil der Wand, die sofort nachgibt und dahinter eine Tür offenbart. Kid will Aoko in typischer Gentleman-Manier den Vortritt lassen, doch diese vermutet, dass Kid sie vorschicken will, damit er sehen kann, ob im nächsten Raum irgendwelche Fallen sind. Deswegen holt Aoko einen Selfie-Stick aus ihrer Tasche, mit dem sie Kid auf Abstand hält und ihn vorgehen lässt, bzw. ihn mit Anstubsen vor sich hertreibt. Im nächsten Raum erwarten sie jedoch keine Fallen, sondern nur ein Raum voller Säulen.

Im Museum ist unterdessen Saguru Hakuba eingetroffen und wird von Kommissar Nakamori ins Bild gesetzt. Hohepriesterin Yasuyo bestreitet weiterhin, dass die Statue wie von Kid behauptet ein Fake sei. Weiterhin will Hakuba von Nakamori wissen, warum Zivilisten wie Aoko und Yasuyo, die die Arbeit der Polizei behindern könnten, am Tatort zugegen waren, woraufhin Nakamori nur erwidert, dass jemand, der erst zu spät zum Tatort kam, kein Recht hat sich zu beschweren. Hakuba erklärt seine Verspätung damit, dass er im Polizeihauptquartier noch eine Motorradstaffel der Verkehrspolizei zusammengetrommelt hat. Zudem will Hakuba wissen, wie Kid so eine Falltür benutzen konnte, ohne dass die Polizei es bemerkt hat. Nakamori erklärt, dass die Falltür von derselben Person installiert wurde wie der Stahlkäfig um die oberen Stockwerke des Museums, einem gewissen Juken Arizato, und dass auch Nakamori selbst erst jetzt von der Falltür erfahren hat; Yasuyo führt weiter aus, dass Juken Arizato ein brillianter Techniker sei, der auch den Tempel, aus dem die Statue stammt, renoviert hatte. Die Priesterin spekuliert, dass Arizato mit der Fallgrube Kid fangen wollte, wodurch Hakuba und Nakamori vermuten, dass Kid die Fernbedienung für die Falltür gestohlen haben muss, um so seine Flucht durchzuführen: der Laster wurde vorher von einem von Kids Handlangern gekapert und wurde so von einer Falle zum Fluchtfahrzeug. Während Hakuba noch darüber nachdenkt, dass Aoko wohl eher unbeabsichtig in die ganze Sache reingezogen wurde, erklärt Nakamori, dass sie das GPS von Aokos Handy nicht orten können, da Kid wahrscheinlich einen Störsender im Truck hat.

Unterdessen stellt Aoko im Rätselraum ebenfalls fest, dass sie mit ihrem Handy kein Netz hat. Kid versucht währenddessen zwischen zwei Säulen, die als einzige einen geringen Abstand von einander haben, an die Decke zu klettern, doch er rutscht ab und fällt zu Boden. An der Decke befindet sich eine kleine Beschriftung, doch Kid komt nicht hoch genug, da er heute irgendwie nicht in Form ist. Aoko macht deshalb mit ihrem Smartphone und dem Selfie-Stick ein Foto von der Schrift, doch das Bild ist total unscharf, weswegen Kid sie anweist, etwas von ihren antiallergischen Augentropfen vor dem Foto auf die Linse zu tropfen, wodurch das Bild scharf wird. Aoko will wissen, woher Kid weiß, dass sich solche Augentropfen dabei hat, worauf Kid nur knapp mit Diebe wissen alles antwortet. Das Wort an der Decke war Push, weswegen Aoko nun mit ihrem Selfie-Stick gegen diese Stelle drückt, wodurch sich eine weitere Tür öffnet. Kid liegt jedoch noch immer am Boden und hält sich keuchend die blutende Schnittwunde am Bauch. In Gedanken stellt Kid fest, dass er wegen dem Blutverlust un d den Schmerzen bald das Bewusstsein verlieren könnte. Aoko erkennt, dass es Kid nicht gut geht und hilft ihm beim Gehen in den nächsten Raum, dessen Boden komplett mit Kissen bedeckt ist. Bevor sich Aoko richtig fragen kann, was das bedeutet, verliert Kid das Bewusstsein und fällt zu Boden.

Im Museum erhält Nakamori unterdessen die Nachricht, dass noch keine Straßensperren der Polizei errichtet waren, da Kid fünf Stunden früher als angekündigt zugeschlagen hat. Hohepriesterin Yasuyo verabschiedet sich unterdessen und will zu ihrem Tempel zurück; Hakuba und Nakamori schenken der Frau jedoch kaum Beachtung während sie geht. Hakuba vermutet, dass ein Truck mit Störsender einiges an Problemen für Passanten verursacht hat und durchsucht deswegen Twitter, wo er schnell auf einige Postings von Usern stößt, deren Smartphones plötzlich gestört waren. Anhand der Zeitstempel und den Ortsangaben von vielen verschiedenen Posts kann Hakuba die Route des Trucks einigermaßen nachvollziehen und kann das Fahrtziel auf zwei Orte reduzieren, als ihn plötzlich Akako anruft. Zwar nimmt Hakuba den Anruf mit roten Wangen an, doch er sagt ihr, dass er gerade beschäftigt ist, als Akako ihm mitteilt, dass Kid in einem großen, weißen Raum ist. Als Hakuba sich erkundigt, woher sie diese Information hat, erwidert diese nur kurz Von Luzifer und legt auf. Im Akakos Haus verlangt eben jener Luzifer nun von Akako eine Gabe im Austausch für diese Information, doch die rote Hexe befindet die Information des Dämons für unzureichend und betrachtet den Handel deswegen als null und nichtig. Bevor der sichtlich überraschte Luzifer etwas erwidern kann, hebt Akako die Beschwörung auf und lässt ihn verschwinden. Akakos Diener ist besorgt, weil Akako heute zu viel von ihren Kräften benutzt, doch sie erachtet dies für nötig, da sie nicht zulassen kann, dass Kaito und Aoko für viel länger nur zu zweit in dem Raum bleiben.

Magic Kaito Kapitel 35Aoko bemerkt im Raum nun, dass Kid stark blutet und vermutet, dass Kid sie bei ihrem Fall in die Grube vor den Scherben geschützt hat, doch sie verwirft diesen Gedanken hektisch wieder, da Kid immerhin ein Krimineller sei, der für alle Probleme ihres Vaters verantwortlich ist. Sie macht sich nun alleine an das Rätsel, doch die Kissen sehen alle gleich aus, was Aoko an einen Kartentrick erinnert, den Kaito ihr in der Grundschule gezeigt hat: Aoko hatte sich eine Karte ausgesucht, die Kaito dann verdeckt in das Deck gemischt hat, doch trotzdem hat er sie leicht gefunden. Kaito hatte, als Aoko sich ihre Karte gemerkt hat, dass Deck umgedreht, wodurch Aokos Karte als einzige nicht auf dem Kopf stand. Die Karten sehen zwar auf den ersten Blick alle gleich aus, doch bei genauerem Betrachten gab es doch Unterschiede. Dank dieser Erinnerung kommt Aoko darauf, dass sie sich an den Nähten der Kissen orienteren muss und findet dadurch ein Kissen, welches mit umgedrehter Naht auf dem Boden liegt. Sie dreht das Kissen um, wodurch sich eine weitere Tür offenbart, welche 100 Schlüssellöcher hat. Auf dem Türgriff steht eine Nachricht: Das Schlüsselloch, welches sowohl nach rechts und links symmetrisch ist, ist das richtige. Kid, der kurz wieder zu Bewusstsein kommt, erkennt dadurch die Lösung.

Keine Pause! Kaito hat die Lösung erkannt, doch sein Zustand verschlimmert sich. Kann er wie Conan nach dem Weg den Drachen seine Identität weiterhin verbergen oder kommt Aoko dahinter?
Magic Kaito Kapitel 36 erscheint in der Shōnen Sunday #25/2017 am 17. Mai.

 

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Bilder: © Gosho Aoyama, Shōgakukan

Ein Kommentar zu “Magic Kaito Kapitel 35: „Sun Halo (Teil 2)“

  • 17. Juli 2017 um 21:04
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    OMG!!! Wie cool <3 ich steh hier im Zimmer und kreisch nur noch rum:D

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