Bourbon on the Rocks – Unsere Meinung | ConanCast #127

Bourbon on the Rocks: So lautet der neuste Sonderband von Egmont Manga, der seit kurzem im deutschen Handel erhältlich ist. Wir haben ihn analysiert.

Im neuen ConanCast begrüßen euch eure Moderatoren Johannes, Lasse, Oli und Philipp. Sie gehen zunächst auf die äußere Aufmachung des aktuellen Sonderbands ein und besprechen dann die enthaltenen acht Akten. Da die Fälle den meisten Fans bereits bekannt sein dürften, liegt der Fokus dieses Mal auf der getroffenen Auswahl an Fällen sowie den inhaltlichen Aspekten insgesamt. Außerdem haben wir einige Extraseiten mit zusätzlichen Informationen rund um Bourbon, die natürlich ebenfalls nicht unter den Tisch fallen dürfen.

Abschließend gibt es wie gewohnt ein Fazit, ob sich der Kauf des Sonderbands lohnt oder eher nicht. Wer überlegt, Bourbon on the Rocks zu erwerben oder ihn bereits besitzt und unsere Meinung dazu hören möchte, ist hier also bestens beraten. 😀

Wir wünschen euch an dieser Stelle viel Spaß beim Hören des neuen Podcasts! ♫

Play

Ein Gedanke zu „Bourbon on the Rocks – Unsere Meinung | ConanCast #127

  • 23. Februar 2020 um 11:19
    Permalink

    Juhu, da hab ich neulich nach einem Podcast zum Sonderband gefragt und hier ist er auch schon 🙂

    Wie immer war eure Beschreibung echt toll und hat auf Dinge hingewiesen, die ich gar nicht so deutlich wahrgenommen habe, wie diesen Photoshop-Effekt hinter Amuro im Cover ;D Ich mag auch, wie informativ ihr seid, z.B. beim Schlüsselloch mit dem ungewohnten Amuro-Bild. Dieses „Blondschopf“ hat mich übrigens auch gestört, ich mag keine Haarfarben-Definitionen.

    Ich hatte mir schon gedacht, dass die Namen der Akte sich auf den Anime beziehen, also schön hier die Bestätigung zu haben. Schade, dass die „Eisgekühlte Zustellung“ in der deutschen Übersetzung nicht einheitlich geblieben ist. Dankbar bin ich euch bei der Zusammenfassung des Inhaltsverzeichnisses vor allem dafür, dass ihr erwähnt, welche Fälle auch in anderen Sonderbänden abgedruckt waren, weil ich das nicht immer im Kopf habe, obwohl es eine wichtige Rolle beim Kauf spielen kann. (Nicht für mich, weil ich mir ohnehin alle hole, aber sicher für so manch andere.)

    Die „Hochzeitsfeier“ war definitiv ein notwendiger Amuro-Fall, wobei der Fall selbst durch seine Auflösung interessanter wurde als manch andere Fälle, die sich mit scheinbaren (Selbst-)Mord beschäftigen. Ihr habt hier schön darauf geachtet, nicht zu viel zu verraten, aber doch genug, um das Interesse von Lesern zu wecken ^^

    Was die Fallakten angeht, erwarte ich inzwischen keine deutschen Sprechblasen mehr … die kurze Zusammenfassung der erwähnten Fälle war okay, aber egal, was man tut, man wird immer das Gefühl haben, dass sie hätten gezeigt werden sollen ^^“

    „Eingesperrter Conan / Bourbon löst das Rätsel“ war vor allem nach dem Mystery Train ein interessanter Fall *lacht* Hier im Spezialband zeigte sich der „WTF“-Effekt nicht so stark, aber der Fall selbst war trotzdem ganz gut, vor allem die Art und Weise, wie Conan in ihm involviert war. Ich mochte es auch, dass er Kogoro nicht schlafen schicken konnte, sondern einen anderen Weg finden musste, den Fall zu lösen ^^

    Die „Eisgekühlte Zustellung“ war ein recht spannender Fall für die Detective Boys – obwohl ich auf den Fanservice hätte verzichten können –, aber als Amuro-Fall fand ich ihn nicht gut genug. Und, ja, die Stelle, wo er die Quittung findet, war seeehr unrealistisch. Eine Frage, ist es Absicht, dass ihr hier detailreich auch auf das Ende eingeht? Die meisten kennen den Fall sicherlich oder können von selbst schlussfolgern, wie er endet, aber dennoch war ich überrascht, wie viel ihr – auch insgesamt – gespoilert habt …

    Wie auch bei der vorherigen Akte ist es schwer, ihre Qualität zu bewerten, weil es immer etwas gibt, was man hätte erwähnen bzw. weglassen können. Von daher finde ich es nicht sooo schlimm, dass man letztendlich nicht alles untergebracht hat.

    „Eine mörderische Teegesellschaft“ war ein Fall, von dem ich vollkommen vergessen habe, dass er existiert, obwohl er so wichtig ist! Der Fall war recht interessant und Amuros Involvierung groß genug; im Nachhinein frage ich mich wirklich, wie ich diesen Fall habe vergessen können! Umso dankbarer war ich für eure Zusammenfassung.

    „Scharlachrote Reihe – Prolog / Ermittlung“ hatte einen ganz guten Fall und einen noch besseren Hintergrundfall. Es war eine schöne Abwechslung, mal keinen Mord zu haben und sehr spannend, zu lesen, wie Amuro und das FBI sich streiten ;D Natürlich war der Cliffhanger auch Gold wert.

    Dementsprechend ist die „Scharlachrote Reihe – Komplikation / Rückkehr / Wahrheit“ der wohl beste Fall des Bandes. Conans Schockstarre war hier großartig und hat prima verdeutlicht, wie viel auf dem Spiel steht. Die Begegnung zwischen Amuro und „Okiya“ war so perfekt X’D Vor allem „Okiyas“ Verhalten. Die Wahrheit hinter Amuro wird aufgedeckt und das einzig Schlechte dabei war, dass die Organisation im Grunde nur aus Verrätern besteht XD Trotzdem genialer Fall.

    Den Recap fand ich persönlich unnötig, weil er einerseits Dinge verraten hat, die wir schon wussten und andererseits welche, die wir noch nicht wissen sollten. Hach, diese Fallakten machen einen einfach nicht glücklich.

    „Stress in der Girl Band“ war vom Fall her ganz okay, aber irgendwie gab es mir hier zu wenig Amuro? Zwar traf er auf Sera und wir fanden allgemein ein paar Dinge heraus, aber im Kontrast zum nächsten Fall ist das hier fast gar nichts … tatsächlich erinnere ich mich hier eher an den Fall als an die wichtigen Informationen *lacht*

    „Die Bühne des Verrats“ glänzt durch die Hintergrundhandlung, hat aber auch einen imho echt guten Fall. Ich glaube, der Cover-Fehler war hierbei der einzige Kritikpunkt, aber der Inhalt war so gut, dass ich gerne über ihn hinwegsehe 😉 Was den Fall für mich so spannend gemacht hat, ist, dass ich diesen Fall bisher nur vom Hörensagen kannte, aber nie selbst gelesen habe (warum auch immer). Hier also nun alles direkt zu erfahren, war großartig. (Eine Special Vermouth Edition würde ich übrigens echt gerne lesen.)

    Die letzte Fallakte war sogar ganz gut und hat einen passenden Abschluss geboten. Dass der Band mit einem Selbstmord anfing und mit einem aufhörte, ist mir gar nicht aufgefallen *nervös lacht* Hoffentlich war das Absicht.

    Insgesamt gefiel mir der Sonderband außerordentlich gut! Und natürlich auch euer Podcast ^_^ Das einzige, was ich da eventuell zu bemängeln hätte, ist die Tatsache, dass ihr Spoiler ganz normal angesprochen habt, aber eventuell soll man diesen Podcast erst anhören, sobald man den Sonderband gelesen hat …?

    So oder so, gute Arbeit!

    Liebe Grüße,
    Tatjana

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.