Zero’s Tea Time Band 2 – Unsere Analyse | ConanCast #134

Zero's Tea Time Band 2

Zero’s Tea Time Band 2 ist seit dem 3. März 2021 offiziell im Handel erhältlich. Wir haben uns den Band vorgenommen und seinen Inhalt analysiert.

Im neuen ConanCast begrüßen euch eure Moderatoren Oli, Lasse und Wiebke. Sie gehen zunächst auf die äußere Aufmachung des ersten Bands des Spin-offs ein und besprechen dann die enthaltenen zehn Kapitel. Die drei Gesichter des Rei Furuya werden außerhalb ihrer Teilnahme an den Kriminalfällen des Conan Edogawa werden ausführlich beleuchtet, egal ob Zero als Sicherheitspolizist, Kellner im Café Poirot oder als Organisationsmitglied auftritt – wobei eines dieser Gesichter in diesem Band fast komplett unbeachtet bleibt, soviel sei gesagt.

Abschließend gibt es wie gewohnt ein Fazit, ob sich der Kauf von Zero’s Tea Time Band 2 lohnt oder eher nicht. Wer überlegt, den Band zu kaufen, oder ihn bereits besitzt und unsere Meinung dazu hören möchte, ist hier also bestens beraten. 😀

Wir wünschen euch an dieser Stelle viel Spaß beim Hören des neuen Podcasts! ♫

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Ein Gedanke zu „Zero’s Tea Time Band 2 – Unsere Analyse | ConanCast #134

  • 15. März 2021 um 21:59
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    Ich merke gerade, dass ich den Podcast zu Band 1 zwar gehört, aber gar nicht kommentiert habe o.o Ups. Ich weiß allerdings noch, dass ich der Meinung, dass der Manga „okay, aber nicht viel mehr“ war, zugestimmt habe. Was sich mit Band 2 nicht geändert hat ^^“

    Ich liebe eure äußerlichen und innerlichen Beschreibungen des Bandes einfach! Ihr widmet euch beidem detailreich und das gefällt mir sehr. Gerade so etwas wie die Anmerkung zu den Charakterbildern gehört zu den Dingen, die einem selbst nicht unbedingt auffallen und deshalb umso witziger sind, sobald man sie dank euch bemerkt. 😀

    Die Kapitel verdienen eine besondere Erwähnung, euch sind da die jeweiligen Zusammenfassungen perfekt gelungen! Mir ist bei diesem einen Kapitel tatsächlich nicht aufgefallen, dass es ein Traum der Oma war, haha. Oder dass der eine Fall vor dem anderen spielt, obwohl er danach erzählt wird. Selbst die Tatsache, dass nicht alle drei Gesichter Amuros gezeigt werden, ging an mir vorbei, weil der Titel „Zero’s Tea Time“ mich so auf Café-Amuro geprägt hat XD

    Der arme Kazami hat eine so viel bessere Darstellung verdient. Schon im ersten Band hat es mich gestört, wie er dargestellt wurde, aber hier in Band 2 war es noch schlimmer. Ich bin sehr froh, dass ich weiß, wie er wirklich ist und ihn nicht durch Zero’s Tea Time kennengelernt habe. Einen dreigesichtigen Kazami brauchen wir wirklich nicht – vor allem nicht den inkompetenten …

    Allgemein bin ich euch für eure kritische Analyse dankbar; während es durchaus Kapitel und Szenen gab, die ich mochte, war mein Gesamteindruck eher negativ. Ihr habt gut erklärt, woran das liegt (viele seltsame Szenen und Out-of-Character-Momente).

    Was Pairings angeht, bin ich sehr offen, weshalb ich es traurig finde, dass es in Japan wegen dem Amuro/Azusa-Traumkapitel so einen Shitstorm gab. Die Leute sollen doch bitte shippen, wen sie wollen und nicht die Lieblingspairings anderer Leute angreifen, bloß weil man ein anderes bevorzugt!

    Ich stimme zu, dass Haro das Beste am Manga ist! 😀 Die Oma ist aber auch cool 🙂

    Was die Darstellung der drei Gesichter Amuros angeht, könnte ich mir zumindest theoretisch vorstellen, dass manche Bände sich schlicht mehr auf eines der Gesichter konzentrieren, während ein anderes in den Hintergrund rückt. Dagegen hätte ich nichts. Nur leider glaube ich nicht, dass Amuros Sicherheitspolizei- und Organisations-Gesicht sich in Zukunft stärker zeigen werden …

    Ich kann eure Nicht-Kaufempfehlung vollkommen nachvollziehen. Zwar habe ich nicht vor, die Serie abzubrechen, weil ich das generell ungern tue und es außerdem genieße, eurer Meinung zu lauschen, aber ich würde es niemandem übel nehmen, der es tut …

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