Zero’s Tea Time Band 3 – Unsere Analyse | ConanCast #135

Zero's Tea Time Band 3

Zero’s Tea Time Band 3 ist seit dem 5. Mai 2021 offiziell im Handel erhältlich. Wir haben uns den Band vorgenommen und seinen Inhalt analysiert.

Im neuen ConanCast begrüßen euch eure Moderatoren Philipp, Lasse, Johannes, Oli und Wiebke. Sie gehen zunächst auf die äußere Aufmachung des dritten Bands des Spin-offs ein und besprechen dann die enthaltenen zehn Kapitel. Die zwei Gesichter des Rei Furuya werden außerhalb ihrer Teilnahme an den Kriminalfällen des Conan Edogawa werden ausführlich beleuchtet, egal ob Zero als Sicherheitspolizist oder als Kellner im Café Poirot auftritt. Wie bitte? Ein drittes Gesicht? Soll auch auf dem Cover sein? Tja, davon bekommt man dieses Mal leider nicht viel zu sehen…

Abschließend gibt es wie gewohnt ein Fazit, ob sich der Kauf von Zero’s Tea Time Band 3 lohnt oder eher nicht. Wer überlegt, den Band zu kaufen, oder ihn bereits besitzt und unsere Meinung dazu hören möchte, ist hier also bestens beraten. 😀

Wir wünschen euch an dieser Stelle viel Spaß beim Hören des neuen Podcasts! ♫

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Ein Gedanke zu „Zero’s Tea Time Band 3 – Unsere Analyse | ConanCast #135

  • 21. Mai 2021 um 06:27
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    Puh, endlich habe ich Zeit, den Podcast zu hören! Nachdem ich insgesamt positiv überrascht über den Band war (mit Ausnahmen), hat es mich sehr interessiert, eure Meinung zu hören.

    Erst mal ist die schwarze Aufmachung des Bandes echt störend, weil ich persönlich es lieber einheitlich weiß gehabt hätte XD Wenn schon, hätten sie die Bände wenigstens abwechselnd schwarz und weiß machen können. Was das Genre angeht, kann ich zwar verstehen, dass das Spin-Off nach wie vor mit „Mystery“ betitelt wird, um eine Verbindung zu Detektiv Conan zu schaffen, aber ich kann versichern, dass mein Buchladen die beiden Serien ohnehin nebeneinander gestellt hätte, wenn er sie führen würde XD

    Keine Ahnung, wer für die Charaktervorstellung zuständig ist, aber es wirkt so, als hätte der- oder diejenige den Band vorher gar nicht gelesen XD Dabei war er meiner Meinung nach insgesamt besser als die vorherigen zwei! Kurzer Kommentar zu allen Kapiteln:

    „Flucht ist die beste Verteidigung“: Fand ich gut! Zwar seltsam, dass der USB-Stick oder was es war keine größere Rolle spielt, aber tatsächlich mochte ich den lehrreichen Charakter dieses Kapitels.

    „Mr. Poirot“: Ebenfalls gut! Ich mochte den kleinen Elena-Flashback. Die einzige Frage, die sich mir hierbei nur stellte, war die, warum Elena so viel Zeit mit Amuro statt mit Shiho verbringt XD Oh, und was die Sticker angeht, traue ich es Amuro so was von zu, sie doppelt und dreifach zu haben, um sie an alle zu verschenken 😀

    „Auf keinen Fall nachmachen“: Seufz, übertriebener Amuro mal wieder. Der Vergleich mit einem Superhelden war hier sehr passend. Die Logik allgemein schien in diesem Kapitel auf Urlaub zu sein …

    „Mein Junge!“: Ganz süß, aber wie ihr fand ich es seltsam, dass Kazami auf keinen Fall Haros Namen erfahren darf XD

    „Ass im Ärmel …“: Seufz, armer Kazami mal wieder. Comedy auf Kosten von Kazami ist keine gute Comedy!

    „Beika Dogwoods“ und „Noch nicht zero“: Ich habe mit Baseball zwar auch nichts am Hut, aber mit Ausnahme von Amuros Perfektion fand ich die Kapitel ganz gut. Das mit der abgefallenen Eins auf dem Trikot ist mir auch nicht aufgefallen, bis ihr es gesagt habt XD Am besten gefiel mir aber, dass Amuros Beobachtungsgabe (z.B., wie der Werfer von Frauen im Schlagraum beeinflusst wird) hier eine Rolle spielt, weil das zu den Dingen gehört, von denen ich ihm abkaufe, dass er sie drauf hat 😉

    „Nicht ideal …“: Warum existiert dieses Kapitel überhaupt? XD Wirklich sehr banal …

    „Knickerbockers“: Ganz gut! Ich mochte, wie hier Tipps zu Telefontrickbetrügern gegeben wurden.

    „Brotbacken“: Na, das war doch mal interessant! Vor allem wegen dem unerwarteten Cliffhanger natürlich. Ich hoffe sehr, dass wir hier das „Überlebenstraining“ auch wirklich sehen; schließlich ist es wieder ein Thema, bei dem man verstehen kann, warum Amuro gut darin ist.

    Insgesamt wünsche ich mir zwar einen stärkeren Ausgleich zwischen Amuros drei Identitäten und wenigstens ein bisschen mehr Organisation, aber davon abgesehen fand ich den Band besser als die vorherigen zwei und werde mir auch den nächsten holen 🙂 Und natürlich den Podcast dazu hören!

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