Zero’s Tea Time Band 1 – Unsere Analyse | ConanCast #133

Zero's Tea Time Band 1

Zero’s Tea Time Band 1 ist seit dem 14. Januar offiziell im Handel erhältlich. Wir haben uns den Band vorgenommen und seinen Inhalt analysiert.

Im neuen ConanCast begrüßen euch eure Moderatoren Oli, Johannes und Lasse. Sie gehen zunächst auf die äußere Aufmachung des ersten Bands des Spin-offs ein und besprechen dann die enthaltenen zehn Kapitel. Die drei Gesichter des Rei Furuya werden außerhalb ihrer Teilnahme an den Kriminalfällen des Conan Edogawa werden ausführlich beleuchtet, egal ob Zero als Sicherheitspolizist, Kellner im Café Poirot oder als Organisationsmitglied auftritt.

Abschließend gibt es wie gewohnt ein Fazit, ob sich der Kauf von Zero’s Tea Time Band 1 lohnt oder eher nicht. Wer überlegt, die den Band käuflich zu erwerben oder ihn bereits besitzt und unsere Meinung dazu hören möchte, ist hier also bestens beraten. 😀

Wir wünschen euch an dieser Stelle viel Spaß beim Hören des neuen Podcasts! ♫

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2 Gedanken zu „Zero’s Tea Time Band 1 – Unsere Analyse | ConanCast #133

  • 24. Januar 2021 um 20:13
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    Oh shit! Wegen Corona habe ich vollkommen vergessen, dass der Band inzwischen draußen ist! Dann wird es dringendste Zeit, ihn zu bestellen und danach den Podcast anzuhören ^^ Man hört sich also vermutlich irgendwann nächste Woche 🙂

  • 25. Januar 2021 um 21:04
    Permalink

    Erst einmal Danke für den Podcast. Ich habe mir einfach einmal den Band geholt und eure Analyse „mitgelesen“. Tatsächlich finde ich es schön, dass man das ganze zweimal lesen kann und noch weitere Details entdeckt. Vor allem die Stimmung, die im Manga transportiert wird, da eben streckenweise wenig gesagt wird, gefällt mir gut.
    Zur Frage bezüglich des Unterschieds Umschlag und Titelseite. Das ist mir tatsächlich nicht aufgefallen. Danke, dass ihr da so genau hinschaut.
    Mir ist beim lesen auch eine Sache aufgefallen. Das, was Azusa da im Zwischenbild nach Kapitel 4 benutzt vermutlich eher Olivenöl und nicht der Rogen, da Rogen typischerweise nicht flüssig ist und die Beiden ja auch kurz davor von Azusas Trick gesprochen haben.
    Bei dem Kapitel mit der Autofahrt war ich leider raus. Ich war eigentlich schon gespannt, weshalb Eris Sekretärin in diesem Manga auftaucht. Leider war das dann ausgerechnet dieser Fall. Mit rasanten Autofahrten kriegt man mich wirklich gar nicht. Da kommt dann noch zusätzlich hinzu, dass es mir zu unrealistisch war.
    Das Schlaftipps-Kapitel fand ich sehr witzig und gut gelungen. Das ist neben dem Einkaufs-Kapitel mit mein Favorit.
    Was die Darstellung von Kazami angeht stehe ich voll hinter dem, was ihr gesagt habt. Es stört mich auch voll wie trottelig er dargestellt wird. Das wird auch durch den extrem perfekten Amuro nicht besser. Ich glaube, wenn ich es als ooc und ZTT-spezifisch akzeptiere, dann geht es vielleicht.
    ZTT ist wirklich das reine Fanservice-Manga, da hat Johannes genau meinen Gedanken wiedergegeben. Das jemand diesen Manga so genießen kann, der Detektiv Conan nicht aktiv verfolgt, kann ich mir nicht so gut vorstellen. Anders als Sonderbände ist ZTT in meinen Augen nicht für Neulinge im DC-Franchise geeignet.
    Ich freue mich auch auf die weiteren Bände, da ich den atmosphärischen Erzählstil in dem Manga einfach mag. Dennoch hat mich der Band nicht bewegt, anders als es DC tut. Er wird mir vermutlich nicht im Kopf bleiben und ich werde nicht das Bedürfnis haben den Band jetzt wiederholt zu lesen. Mal schauen, ob ich mir den nächsten Band holen werde, vermutlich schon, um dann wieder parallel zum Podcast zu lesen.

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