Episode 924: Der Sonnenuntergang im Mandarinenfeld

Heute lief in Japan die Episode 924: Der Sonnenuntergang im Mandarinenfeld.

Conan, Ran und Sonoko besichtigen eine Mandarinen-Plantage. Im Sonnenuntergang fällt der Besitzer plötzlich von seiner automatischen Einschienenbahn. War es Mord bei Mondschein oder doch ein schrecklicher Unfall? Conan und die schlafende Sonoko ermitteln.

Episode 924: Der Sonnenuntergang im Mandarinenfeld

Conan, Ran und Sonoko sind mal wieder unterwegs. Diesmal besichtigen sie eine Mandarinen-Plantage in den Bergen und helfen dort auf Anraten von Naoya Terauchi bei der Ernte. Kurz darauf kommt auch dessen Vater Tetsuji Terauchi hinzu, der schlecht gelaunt ist. Er meckert Sonoko an, die Mandarinen ordentlich abzuschneiden, da die Früchte sonst zerstört würden. Auch Tetsujis Ehefrau Nobuko kommt kurz vorbei, verabschiedet sich jedoch schnell wieder. Nachdem alle Mandarinen gepflückt sind, präsentiert die Familie ihre automatische Einschienenbahn, mit der sie die Früchte ganz leicht vom Berg nach unten transportieren können. So laden sie die Mandarinen auf die Bahn und Conan und Tetsuji fahren mit ihr nach unten; die anderen gehen zu Fuß. Im Haus der Familie gibt es dann etwas zu essen – selbstverständlich mit vielen hauseigenen Mandarinen.

Auf dem Weg zur Toilette bekommt Conan ein Gespräch zwischen Naoya und Tetsuji mit. Letzterer hat die Mandarinen-Plantage verkauft, ohne Naoya vorher zu konsultieren. Dieser ist sichtlich überrascht und hätte dies lieber gemeinsam als Familie entschieden. Doch Tetsuji wiegelt ab, da er das Familienoberhaupt sei. Zurück im Haus schaut sich die Gruppe ein paar alte Familienfotos an. Anschließend bewundern Conan, Ran und Sonoko den Sonnenuntergang, während die Einschienenbahn bergauf fährt. Tetsuji sitzt auf ihr und winkt den dreien zu, fällt danach jedoch plötzlich herunter. Er ist tot.

Inspektor Takagi und Kommissar Megure erscheinen am Tatort und beginnen mit den Ermittlungen. Als Tetsuji fiel, war Naoya mit Reperaturarbeiten beschäftigt; Nobuko war auf der Suche nach Zutaten für das Abendessen. Die Polizisten schauen sich die Einschienenbahn genauer an, stellen jedoch nichts Ungewöhnliches fest. Sie gehen von einem Unfall aus, doch Conan kommt die Anzahl an Mandarinenkisten auf der Bahn komisch vor.

Die schlafende Sonoko tritt in Aktion: Tetsuja saß bereits tot auf der Bahn und wurde vom Täter begleitet, der sich in drei verschachtelten Mandarinenkisten versteckte. Als Sonoko ihm zuwinkte, konnte er so Tetsujis Arm bewegen und vortäuschen, er wäre noch am Leben. Später wurden die Kisten dann von der Bahn entfernt. Naoya gibt zu, die Tat begangen zu haben, doch Nobuko gibt sich ebenfalls als Täterin zu erkennen und nennt den Fundort der Tatwaffe, was sie als Mörderin überführt. Sie hörte davon, wie Tetsuji die Plantage verkaufen wollte und ermordete ihn deswegen. Sie entschuldigt sich bei Conan, Ran und Sonoko, sie als Zeugen in diesen Mordfall verwickelt zu haben.

Auf der Heimfahrt essen Ran und Sonoko zahlreiche selbst gepflückte Mandarinen. Conan ermahnt Sonoko jedoch, am späten Abend nicht zu viele zu essen, da sich diese sonst als Fett im Körper anlagern.

Alle japanischen Episoden-News Zur Diskussion über diese Episode
Ausblick auf Episode 925: Der Anhänger des Herzens (Teil 1)

Am 15. Dezember 2018 läuft im japanischen Fernsehen die Episode 925: Der Anhänger des Herzens (Teil 1).

Wir nähern uns weiter der Kyoto-Klassenfahrt, die im Januar im japanischen Fernsehen startet und mit einem neuen Opening sowie Ending begleitet wird.

Conan hätte gerne das APTX-Gegengift von Ai, doch diese verweigert es ihm. Als Ai ihren heiß geliebten Anhänger verliert, wittert Conan plötzlich seine Chance und macht sich mit den Ayumi, Genta und Mitsuhiko auf die Suche!

Alle kommenden Episoden im Überblick Quelle: Nippon TV. Bilder: © Gosho Aoyama / Shogakukan・Yomiuri TV・TMS 1996

Ein Gedanke zu „Episode 924: Der Sonnenuntergang im Mandarinenfeld

  • 9. Dezember 2018 um 09:04
    Permalink

    Die Folge hat mir gefallen, war zur Abwechslung mal wieder ein guter Filler wenn auch sehr ruhig, trotzdem. Warum der Sohn aber sauer war, dass der Vater verkaufen will, erschließt sich mir nicht. Er hatte doch die selbe Absicht und hätte sich freuen müssen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.