Episode 1017: Der Fall des Monorail-Scharfschützen (Teil 2)

Detektiv-Conan-Episode-1017-1Die Detektiv Conan Episode 1017: Der Fall des Monorail-Scharfschützen (Teil 2) lief heute in Japan. Die Wahrheit hinter dem Fall klärt sich.

Episode 1017: Der Fall des Monorail-Scharfschützen (Teil 2)

Fallcharaktere der Episode:

  • Daisuke Maruta, Mitarbeiter einer Baufirma
  • Kiyomi Tamura
  • Ichiro Akiyama, Bewohner des Zimmers 505
  • Takuro Samejima, Mitarbeiter einer Bank

Nach einer kurzen Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Episode setzen Takagi, Kogoro und Conan die Suche nach dem Täter auf dem Toto Fischmarkt fort. Da sie allerdings keinen weiteren Anhaltspunkt haben und ein großes Treiben auf dem Fischmarkt herrscht kommen sie nicht wirklich vorran. Plötzlich wird Inspektor Takagi in die Tiefgarage gerufen. Dort sitzt ein Mann in Unterwäsche umhüllt von einer Decke. Er berichtet, dass er in der Tiefgarage an einer Säule etwas fand, was groß, lang und in einer Plane eingewickelt war. Plötzlich wurde er von hinten niedergeschlagen und bewusstlos. Kogoro fragt den Mann welche Kleider er denn getragen habe, denn offensichtlich hat ihm der Täter diese abgenommen um unbekannt in der Händlermenge unterzutauchen. Da der Täter mit dem Flurförderfahrzeug des Mannes unterwegs ist bittet Takagi ihn um die Nummer des Fahrzeuges und eine Beschreibung. Dem Täter gelingt es unterdessen unbemerkt durch den Markt zu fahren und nicht von den Polizisten, welche die Passanten befragen bemerkt zu werden. Dann meldet sich Chiba vom Polizeirevier aus und berichtet, dass er sich über die beiden Opfer der ersten Episode informiert hat. Keiner von beiden hat eine kriminelle Vergangenheit. Zudem hat er Informationen über den Mann aus dem Raum 505. Er heißt Ichiro Akiyama und hat mal im Verkaufswesen gearbeitet. Allerdings hat er seinen Job inzwischen aufgegeben. Auch er hat keine Vorstrafen wurde jedoch vor vier Monaten verdächtigt an einem Überfall auf einen Geldtransporter beteiligt gewesen zu sein. Da er jedoch ein Alibi hatte wurde er wieder von der Liste der Verdächtigen gestrichen. Takagi berichtet von dem immernoch ungelösten Fall. Die Täter haben damals 150 Millionen Yen und den Geldtransporter gestohlen. Zur Durchführung ihrer Tat nutzen sie Waffen der Tokarevart, welche auch im aktuellen Fall verwendet wird. Der Geldtransporter wurde später gefunden aber die Täter hatten das ganze Geld natürlich mitgenommen.

Detektiv-Conan-Episode-1017-2Während Chiba weitere Nachforschungen anstellen will, wird Takagi informiert, dass das Flurförderfahrzeug gefunden wurde. Bei der Untersuchung beraten sich Takagi, Conan und Kogoro und kommen zu dem Schluss, dass sich der Täter mitsamt dem Opfer irgendwo auf dem Gelände versteckt. Der Grund ist zwar noch unklar aber es müsste ein eher verlassener Ort sein. Takagi fällt die unterirdische Lagerhalle des Fischmarktes ein, wo kaum jemand hingeht. In einer Ecke hat der Täter den Leichnam des Zimmerbewohners 505 ausgebreitet und nimmt ein Messer zur Hand. Unterdessen dringen die Ermittler in die Halle ein und Takagi erhält von Chiba eine Liste von Bankmitarbeitern, welche im Raubüberfall eine Rolle spielen könnten. Kogoro ermahnt ihn jedoch sich auf den aktuellen Fall zu konzentrieren und so nähern sie sich der Ecke, wo der Täter sich aufhält. Plötzlich hören sie einen Mann rufen und Schüsse werden abgegeben. Als sie eintreffen sehen sie einen Mann am Boden und die Leiche des Zimmerbewohners, neben ihr liegt ein Messer. Der Mann gibt an, dass jemand auf ihn schoss und floh. Während die Ermittler weiter nach dem Täter suchen wird der Mann in einem Krankenwagen weggefahren. Conan meint, dass sie nun mit dem Opfer verstecken spielen und der Mann auf der Krankentrage lächelt plötzlich. Als ihm die Sanitäter mitteilen, dass sie angekommen seien richtet sich der Mann auf und stutzt. Er befindet sich wieder in der Lagerhalle, neben ihm stehen die Ermittler. Conan fragt den Mann warum er in die Lagerhalle ging und warum der Täter auf ihn schoss. Zudem bemerkt er den Geruch von Benzin und erinnert sich an die Benzinspur aus der ersten Episode. Der Mann gibt an sich nur kurz umgesehen zu haben und das Benzin sei wohl auf ihn gekommen als er sein Flurförderfahrzeug tankte. Dann betäubt Conan Kogoro und spricht den Mann erneut an. Er fragt ihn direkt was er mit dem Messer neben der Leiche tun wollte und ob er nicht vorhatte diese zu beschädigen. Im gleichen Moment erhält Takagi eine SMS von Kogoro, deren Inhalt gemein bleibt.

Detektiv-Conan-Episode-1017-3Kogoro vermutet, dass der Mann ein Mittäter bei dem damaligen Überfall auf den Geldtransporter war. Der Tote aus dem Zimmer 505 war ebenfalls ein Komplize und hatte das Geld damals versteckt. Allerdings wollte er es nicht mit seinem Komplizen teilen, sodass dieser ihn in seinem Zimmer 505 besuchte und bedrohte. Wissend dass sein Leben in Gefahr war schluckte der Mann den Schließfachschlüssel, indem er das Geld versteckt hatte. Die beiden gerieten in Streit und ein Schuss löste sich. Der Mann starb und die Kugel flog weiter Richtung Monorail. Anschließend musste der Mann mit der Leiche fliehen, da ihn sonst die Polizei gefasst hätte. Takagi liest nun die Nachricht von Chiba vor, der zu entnehmen ist, dass der Mann vor ihnen Takuro Samejima ist und in einer Bank arbeitet. Er kam jedoch bereits zwei Tage nicht zur Arbeit und begründete dies mit einer Reise nach Taiwan. Dies stellt sich jedoch als Lüge heraus und die Ermittler reden weiter auf Takuro ein. Er behauptet jedoch immernoch von nichts eine Ahnung zu haben und auch mit dem Überfall auf den Geldtransporter oder dem Tod von Ichiro Akiyama will er nichts zu tun haben. Mit dieser Bemerkung überführt sich Takuro jedoch selbst. Denn Ichiros Name wurde bislang nicht der Öffentlichkeit preisgegeben, somit weiß nur die Polizei um wen es sich bei der Leiche aus Raum 505 handelt. Da Takuro den Toten auch kennt muss er der Mörder sein. Kogoro sah diese Reaktion voraus und hatte Takagi in der SMS gebeten den Namen des Opfers bewusst zu verschweigen. Doch Takuro zieht die Pistole, die er seit vorhin versteckt hatte und bedroht den schlafenden Kogoro. Dank Conans Reaktion wird jedoch keiner verletzt und Takuro verhaftet. Als der Schlüssel später aus dem Magen des Toten geborgen wurde konnte auch das Geld sichergestellt werden. Anschließend werden alle angegriffenen Personen des Falles nochmal gezeigt. Alle sind inzwischen wieder gesund und munter. Conan und Kogoro schließen den Fall ab indem sie ein Ramenrestaurant aufsuchen.

Alle vorherigen News zu japanischen Episoden
Zur Diskussion über diese Episode im ConanForum

Ausblick auf die kommende Episode

Detektiv-Conan-Episode-1017-4Die Detektiv Conan Episode 1018: Der antike Teller, der nicht versteckt werden kann (Teil 1) wird am 11. September 2021 im japanischen Fernsehen gezeigt. Professor Agasa, Ai, Conan, Masumi und Subaru besuchen einen Gutachter, dem der Professor einen antiken Teller zur Wertschätzung gab. Der Gutachter wird jedoch ermordet und einer der übrigen drei Kunden des Mannes soll die Tat begangen haben.

Alle kommenden Episoden im Überblick

Quelle: Nippon TV. Bilder: © Gosho Aoyama / Shogakukan・Yomiuri TV・TMS 1996

5 Gedanken zu „Episode 1017: Der Fall des Monorail-Scharfschützen (Teil 2)

  • 4. September 2021 um 17:38
    Permalink

    Ja! Nächste Woche wieder ein Manga Fall!
    Vielleicht sogar mit neuem Opening.

  • 5. September 2021 um 09:02
    Permalink

    Dass war wirklich kein übler Filler Fall. Muss ich sagen.
    Mal was anderes als immer mit den üblichen Verdächtigen die vorgestellt werden.
    Aber auf den Manga Fall nächste Woche freue ich mich schon.

  • 6. September 2021 um 10:53
    Permalink

    ja das war wirklich ein ordentlicher filler den man sich angucken kann, sogar ein bisschen beim schweigen der lämmer bedient. aber warum waren die straßen wieder komplett leergefegt, niemand war zu sehen in der millionenstadt tokyo. wie praktisch, so konnte der täter sich ungestört samt leiche überall hinbewegen. traurig wie faul die macher geworden sind.

  • 7. September 2021 um 10:58
    Permalink

    @malygos Faulheit ist vielleicht nicht der Grund. Wenn Serien auf Details und aufwendige Crowdszenen in weniger wichtigen Fillerepisoden verzichten, hat das höchstwahrscheinlich mit dem Budget zu tun, das für solche Folgen sicher knapper bemessen ist. Solche Faktoren sollte man nicht außer Acht lassen – ebensowenig das enorme Tempo, mit dem neue Folgen stetig produziert werden (müssen).

  • 25. September 2021 um 06:59
    Permalink

    @tommy
    Das ist Schwachsinn! Die könnten ganz einfach auch alte Folgen Remaken oder sonst was. Das beste wäre wenn diese faulen Produzenten nicht ständig die ganzen Toten mit geschlossenen Augen zensieren würden, nur weil sich kleine P**** beschwert haben und aufhören mit den lächerlichen fillers. Die haben mittlerweile schon die original Folgen überholt, das ist lächerlich!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.